Monats-Archive: August 2014

„Wie finde ich meine Berufung?“ (Jüngerschaft)

Gott hat einen Plan mit Deinem Leben!

Gerne geben wir Dir Hilfen, wie Du Deine persönliche Berufung entdecken kannst!

Auf unserer anderen Internetseite prophetenschule.org haben wir dazu einige Beiträge geschrieben. Daher verweisen wir hier auf diese Artikel:

Themenreihe „Berufung“

Unter diesem Link findest Du alle Beiträge zum Thema „Berufung“:

Kostenloses E-Book (Textdokument) über „Berufung“

Außerdem haben wir ein Textdokument erstellt, dass Dir helfen kann, Deine Berufung zu entdecken. Du kannst es kostenlos herunterladen, ausdrucken und ausfüllen.

Du findest das Textdokument in diesen Artikeln:

 

Bibel

Herz Schatten Ring auf Buch Bibel 2

Dieser Artikel ist einer der „4 Schritte auf dem Weg der Nachfolge“, siehe Übersicht:


Als Nächstes ist es natürlich auch wichtig, dass Du weißt, wohin Du gehst. Jesus gibt Dir sozusagen die Wegbeschreibung mit. Diese Wegbeschreibung steht für die Bibel bzw. für Gottes Wort. Denn auf Deinem Weg mit Jesus brauchst Du Klarheit über Seinen Willen für Dein Leben und in bestimmten (Lebens-)Bereichen.

Für manche Menschen ist die Bibel nur ein altes „verstaubtes“ Geschichtsbuch oder sogar nur ein erfundenes Märchenbuch. Vielleicht siehst auch Du die Bibel so. Und vielleicht hast Du mal in ihr gelesen oder Texte daraus gehört (z.B. in einer Kirche, im Religionsunterricht in der Schule etc.) und hast es einfach nur langweilig gefunden.

Oder Du gehörst zu denjenigen, die mit ernsthaftem Interesse in der Bibel gelesen, aber sie einfach nicht verstanden haben. Da waren vielleicht Stellen, die Du als widersprüchlich empfunden hast. Und dann hast Du die Bibel beiseite gelegt und mit dem Bibellesen aufgehört.

Wenn es Dir so ging, dann möchten wir Dir auch gerne erklären, woran das lag, dass Dir das Bibellesen so mühsam vorkam.

Was die Bibel ist, warum Du sie brauchst und wie Du sie richtig liest, wirst Du im Folgenden erfahren.

„Was ist die Bibel?“

Die Bibel ist ein ganz besonderes und einmaliges Buch.

Denn die Bibel ist das geschriebene Wort Gottes

Die Bibel ist kein von Menschen inspiriertes Buch, wie z.B. ein Roman. Die Schriften der Bibel wurden zwar von Menschen geschrieben, aber der Heilige Geist hat ihnen das eingegeben, was sie schreiben sollen (s. 2. Petrus 1,19-21).

Diese Schriften wurden über Jahrtausende hinweg geschrieben und den nächsten Generationen überliefert. Und später wurden sie aus dem Hebräischen und Griechischen in viele weitere Sprachen übersetzt. Der Übersetzungsprozess hält bis heute an, da es auf der Welt geschätzte 7000 Sprachen gibt.

Vielleicht fragst Du Dich, ob der Wahrheitsgehalt bei so einem alten Buch noch stimmt und ob nicht doch manche Texte darin geändert, ergänzt oder verfälscht wurden. Aber Gott ist fähig, Sein Wort vor Vergessenheit und Fälschung zu schützen. Er wacht über Seinem Wort (s. Jeremia 1,12).

Allerdings gibt es heute mehrere Bibelübersetzungen, wovon manche sehr frei übersetzt wurden, um sie der heutigen Sprache anzupassen. Leider wurden dadurch manche Bibelstellen so verändert, dass ihre ursprünglichen Aussagen weniger und manchmal sogar anders ausgedrückt werden. Deshalb ist es gut, wenn Du eine Bibelübersetzung wählst, die nahe am Urtext ist. Unter dem Abschnitt „Achte auf eine dem Urtext nahe Bibelübersetzung“ findest Du dazu empfohlene Bibelübersetzungen.

„Was ist aber mit Menschen, die noch nie von der Bibel gehört haben?“

Die Bibel wurde in sehr viele Sprachen übersetzt und an den meisten Orten der Welt verbreitet. Es gibt aber noch immer Völker, die noch nie von der Bibel erfahren haben. Entweder, weil sie nicht in ihre Sprache übersetzt wurde, weil die Botschaft von Jesus in ihrer Umgebung oder in ihrem Volk noch nicht verkündet wurde oder weil in dem Land die Bibel verboten wurde und der christliche Glaube verfolgt wird.
Aber Gott hat jedem Menschen einen freien Willen gegeben. Und dazu gehört auch die Entscheidung zwischen Gut und Böse, für oder gegen Gott. Auch wenn diese Menschen keine Bibel haben, können sie sich mit ihrem freien Willen und mit ihrem Gewissen für oder gegen Gott entscheiden. Mehr dazu kannst Du auch in einem anderen Artikel lesen, den wir geschrieben haben: „Was ist mit Menschen, die noch nie vom Evangelium gehört haben?“ (KOMMT NOCH)

Vielleicht denkst Du: „Ich habe aber eine Bibel und habe schon so oft drin gelesen, aber ich verstehe es einfach nicht!“ Das liegt daran, weil man die Bibel nur durch den Heiligen Geist verstehen kann.

Der Heilige Geist entschlüsselt Dir das Wort

Und Er sagt Dir sozusagen: „Ich erkläre Dir, wie Du die Bibel liest. Ich erkläre Dir, was es bedeutet.“ Und plötzlich ist es, wie wenn Dir ein Licht aufgeht und Du erkennst: „Hey, plötzlich wird mir alles klar!“ Und Du kannst den Heiligen Geist auch bitten, Dir manches zu erklären: „Was bedeutet dieser Text? Und was bedeutet es für mich persönlich?“ Er macht Dir dann das Wort lebendig.

Mit der Bibel ist es nämlich so: Ohne den Heiligen Geist versteht man sie nicht. Ohne Offenbarung durch den Heiligen Geist ist es so, als würde man ein Geschichtsbuch oder einen Roman lesen. Dabei trittst Du ja in keinen Kontakt mit dem Autor. Anders ist es mit der Bibel. Der Heilige Geist möchte Dich in einen lebendigen Kontakt mit Ihm, dem Schöpfer selbst, bringen.

Wenn Du Jesus Dein Leben übergeben hast, dann ist in dem Moment der Heilige Geist in Dich gekommen und bleibt in Dir. Dadurch, dass Du dann ein Kind Gottes geworden bist, wirst Du auch fähig, Gott (von Geist zu Geist) mehr und mehr zu erkennen.
Der Heilige Geist macht Dir auch den Bibeltext lebendig. Man kann das mit einem 3D-Film vergleichen. Vielleicht kennst Du solche 3D-Filme, für die man eine bestimmte Brille benötigt, um sie so plastisch ansehen zu können. Ohne diese Brille sieht man den Film verschwommen und keine klaren Umrisse. Aber wenn man die 3D-Brille aufsetzt, dann wird der Film plastisch und zum Greifen nah. Ähnlich ist es, wenn der Heilige Geist Dir einen Bibeltext lebendig macht. Es ist, als würde Er Dir so eine 3D-Brille aufsetzen. Plötzlich erkennst Du alles und es ist erfahrbar. Plötzlich ist es kein bloßes Buch mehr. Und dann werden auch die Zusammenhänge klar, z.B. dass die Texte in der Bibel nicht widersprüchlich sind. Und dass Gott selbst durch den Text zu Dir spricht.

Jesus ist das Wort Gottes in Person

In Johannes 1,1-14 wird Jesus als das „Wort“ bezeichnet, durch das die Welt geschaffen wurde. Im letzten Buch der Bibel, in der Offenbarung, wird Jesus als „Das Wort Gottes“ bezeichnet. Jesus selbst ist also das Wort Gottes in Person. In 1. Johannes 1,1 (SLT) wird Er auch das „Wort des Lebens“ genannt. Deshalb sagte Jesus auch im Bezug auf die Schriften aus dem Alten Testament zu den Schriftgelehrten:

„Ihr erforscht die Schriften, weil ihr meint, in ihnen das ewige Leben zu haben; und sie sind es, die von mir Zeugnis geben. Und doch wollt ihr nicht zu mir kommen, um das Leben zu empfangen.“
(Johannes 5,39-40 SLT)

Die ganze Bibel zeugt von Jesus. Im Alten Testament wurde Er als der Messias angekündigt, im Neuen Testament ist Er als sündloser Mensch erschienen und in der Offenbarung wird Seine zweite Wiederkehr angekündigt.
Obwohl schon die alttestamentlichen Schriften von Jesus gezeugt haben, hatten Ihn viele Schriftgelehrten nicht als den Messias erkannt. Sie hätten Ihn erkennen können, aber sie hatten ihr Herz verschlossen. Das heißt, sie hatten die Schriften nur mit dem „Kopf“ gelesen, aber nicht mit dem „Herzen“. Sie kannten die Schriften auswendig, aber ihnen fehlte eine lebendige Beziehung zu Gott.

Es geht nicht um eine Beziehung zur Bibel, sondern zu Gott selbst

Es ist richtig, die Bibel gut zu kennen und Bibelstellen auswendig zu lernen. Es ist auch richtig, wenn Du weißt, was in der Bibel zu einem bestimmten Thema steht. Aber all das ersetzt nicht Deine persönliche Beziehung zu Gott.

Mehr dazu gleich bei der nächsten Frage:

„Warum brauche ich die Bibel?“

Wir sollten aufpassen, dass es uns nicht wie den Schriftgelehrten geht, die zwar ihr Bibelwissen gepflegt haben, aber nicht ihre Beziehung zu Gott.

In erster Linie brauchst Du die Bibel für Deine Beziehung mit Gott

Aber wie kann das sein, dass man die Bibel und doch nicht Gott kennen kann?
Dazu ein einfaches Beispiel: Stell Dir jetzt mal eine Person vor, die Du persönlich kennst und sehr magst. Vielleicht einen guten Freund oder eine Freundin. Oder Dein Bruder oder Deine Schwester. Vielleicht Dein Ehepartner. Diese Person hat eine Autobiographie geschrieben. Selbst ein Fremder kann nun alle möglichen Informationen über sie erfahren: Geburtstag, Schulbildung, Lebenslauf, Hobbies, Schulnoten, Lieblingsbücher,… Vielleicht sagt der Leser am Ende: „Jetzt kenne ich den Menschen auch!“
Aber kennt er sie wirklich? Kennt er sie so, wie Du sie kennst, auf eine vertraute Art? Weiß der Leser, wie sich ihre Stimme anhört? Wie sich eine Umarmung von ihr anfühlt? Wie es ist, wenn ihr gemeinsam lacht? Wieviel Spaß ihr bei einer gemeinsamen Freizeitaktivität habt?
All das kann ein Fremder nicht „wissen“, wenn er nur die bloßen Informationen über die Person kennt.

So ist es auch mit der Bibel. Die Informationen darin zeigen Dir vieles über Gott, aber sie sind dazu da, dass sie Dich auch in eine Begegnung mit Gott führen!

In einem anderen Artikel unserer Internetseite “Wie bekomme ich eine persönliche Begegnung mit Jesus?” findest Du auch mehr dazu, wie Du im Geist in Gottes Gegenwart gehen kannst.

 Die Bibel offenbart Gottes Charakter, Wesen und Willen

Wie schon gesagt, brauchst Du die Bibel, um darin zu erkennen, wie Gottes Charakter und Wesen ist und was Sein Wille für uns Menschen in verschiedenen Bereichen ist. All diese Informationen sind dazu da, dass sie Dir in Deiner Beziehung zu Gott, im Umgang mit Deinen Mitmenschen, im Alltag etc. helfen.

Dadurch, dass Dir durch die Bibel Gottes Charakter, Wesen und Sein Willen offenbart wird, erkennst Du auch leicht, was Sein Wille in einer persönlichen Sache ist. Dadurch ist es, als würdest Du auf einem dunklen Weg eine Taschenlampe anknipsen und der Lichtstrahl Dir den Weg zeigen. Aber ohne Gottes Führung tappen wir im Dunkeln. In Psalm 119,105 (SLT) heißt es dazu treffend:

„Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg.“

Gott spricht nicht nur durch die Bibel,
aber sie ist ein Maßstab für prophetische Eindrücke

Gott spricht durch die Bibel, aber auch durch Eindrücke wie gedanklich oder akustisch hörbare Worte, durch Bilder, Visionen und durch Träume. Er kann auch durch andere Menschen zu Dir sprechen.

Die Eindrücke dürfen dem geschriebenen Wort Gottes nicht widersprechen. Wir erkennen stückweise (s. 1. Korinther 13,9). Und in 1. Thess. 5,19–21 (SLT) heißt es:

„Den Geist dämpft nicht!
Die Weissagung verachtet nicht!
Prüft alles, das Gute behaltet!“

Die Bibel ist unfehlbar und der Maßstab, an dem wir die prophetischen Eindrücke prüfen. Denn prophetische Eindrücke können von eigenen Ansichten, Erlebnissen, von unserem Bild von Gott etc. beeinflusst werden. Deshalb musst Du prüfen, ob ein Eindruck der Bibel und Gottes Charakter und Wesen entspricht. Das Prüfen ist nicht schwer, wenn Du Gott näher kennenlernst. Es ist wie mit der vertrauten Stimme eines Freundes. Mit der Zeit erkennst Du leichter, wie sich seine Stimme anhört und wie er ist (s. Johannes 10,4-5).

Zu diesem Thema „Gottes Reden“ findest Du auf unserer Internetseite auch erklärende Beiträge, z.B. im Artikel “Wie spricht Gott? Wie kann ich persönlich Seine Stimme hören?”. Dort eine Übersicht mit weiteren Artikeln zum Thema.
Lerne Seine Stimme kennen und für Dich persönlich wahrnehmen! Dann bist Du auf dem richtigen Weg. Denn Er ist der gute Hirte und Du bist Sein Schaf, das Seine Stimme hören kann (s. Johannes 10,27). Du willst Jesus doch nachfolgen. Er ist der gute Hirte und Du willst Seine Stimme hören. Du willst wissen, was Er mit Dir persönlich noch alles vorhat (z.B. Deine persönliche Berufung). Du willst wissen, was Er alles über Dich sagt (z.B. Deine Identität in Ihm).

Die Bibel ist voller guter Verheißungen für uns

In der Bibel kannst Du auch lesen, was Gottes Verheißungen für uns, Seinen Kinder, sind. Zum Beispiel Heilung, geistliche Vollmacht über den Feind und viele weitere Geschenke vom Heiligen Geist (z.B. Geistesgaben). Wir müssen uns bewusst machen, was uns als Kind Gottes alles zusteht.
Im Artikel Gesprochene und gesungene Bibelverse zu verschiedenen Themen (von unserer anderen Internetseite Prophetenschule.org) findest Du dazu auch Bibelstellen zu bestimmten Themen.

Die Bibel ist eine Waffe in geistlichen Kämpfen

Wir kämpfen nicht gegen „Fleisch und Blut“, sondern gegen geistliche Mächte, die sich gegen Gott auflehnen (s. Epheser 6,12). Auch die Bibel ist unser „Schwert“ im geistlichen Kampf, wie es in Epheser 6,17 und Hebräer 4,12 beschrieben wird.
Der Teufel ist ein Lügner (s. Johannes 8,44). Er will uns Lügen, z.B. über Gott, einreden. Daher ist es wichtig, dass wir uns auf die Wahrheit, auf Gottes Wort, stellen. Auch Jesus wurde in Seiner Zeit als Mensch vom Teufel versucht und Er hat dem Teufel mit dem Wort Gottes erfolgreich widerstanden (s. Lukas 4,1-13).

„Wie lese ich die Bibel richtig?“

Jetzt möchten wir Dir gerne noch ein paar Tipps zum Bibellesen geben.

 Achte auf eine dem Urtext nahe Bibelübersetzung

Hast Du schon eine Bibel? Und wenn ja, auch in einer guten Bibelübersetzung?

An deutschen Bibelübersetzungen empfehlen wir vorallem die Bibelübersetzung Schlachter 2000, weil sie nahe am Urtext und dennoch leicht zu lesen ist.
Weitere deutsche Bibelübersetzungen mit Grundlage des Textus Receptus: Elberfelder, Luther.
An englischen Bibelübersetzungen empfehlen wir die urtextnahen Bibelübersetzungen Amplified, King James, English Standard Version, New International Version.
Mit Bibelübersetzungen in anderen Sprachen kennen wir uns leider (bisher) nicht aus. Bitte informiere Dich darüber (z.B. im Internet).

Unter dem folgenden Link findest Du eine große Übersicht, wo Du eine Bibel oder einzelne Bibel-Teile (z.B. ein Neues Testament) bestellen kannst. Dort auch Links, wo Du eine kostenlose Bibel anfordern kannst: Wo Du eine Bibel bestellen kannst + Kostenlose Bibeln und Bibel-Teile

Fange mit dem Neuen Testament an

Wir empfehlen Dir, zuerst im Neuen Testament zu lesen. Denn darin erfährst Du sofort mehr über Jesus und darüber, was Er den Jüngern gelehrt hat. Es ist gut, wenn Du mit einem der vier Bücher der Jünger Markus, Lukas, Matthäus und Johannes beginnst. Man nennt diese Bücher auch die „Evangelien“. Jeder der Jünger berichtet vom Evangelium, der Botschaft von Jesus.
Wir persönlich empfehlen Dir, mit dem Johannes-Evangelium zu beginnen. Es ist sehr tiefgründig, aber nicht schwer zu lesen. Es eignet sich gut als Einstieg, weil es viele Grundlagen für ein Leben mit Jesus beinhaltet: Zum Beispiel ein Gespräch zwischen Jesus und dem Schriftgelehrten Nikodemus, worin Jesus ihm erklärt, wie man wirklich gerettet wird (In Johannes 3). Über die Einheit mit Jesus (In Johannes 15) und über die Einheit mit Jesus, dem Vater, dem Heiligen Geist und den Gläubigen (In Johannes 17) und vieles mehr.

Bitte Gott, Dir dabei zu begegnen

Wenn Du in der Bibel liest, mache Dir bewusst, dass Gott Dir auch darin begegnen will. Das heißt praktisch: Wenn Du einen Text in der Bibel liest, lese ihn lieber nicht zu schnell, sondern „verinnerliche“ das Gelesene. Lass Dir damit ruhig Zeit. Du kannst einen Satz auch mehrmals lesen und darüber nachdenken bzw. ins Gebet nehmen. Bitte Gott, Dich dabei in eine Begegnung mit Ihm zu führen. Beispiel: Lies in Ruhe Johannes 15 und bitte Jesus, Dir die Einheit mit Ihm real zu offenbaren.
Hier auch ein paar weitere Anregungen, über Gottes Güte zu „nachzusinnen“ (d.h. verinnerlichen und im Geist hineingehen):

Gottes Frieden
(z.B. Johannes 14,27)

Gottes Liebe
(z.B. Römer 5,5)

Gottes Freude
(z.B. Zefanja 3,17)

Gottes Gnade
(z.B. Psalm 86,15)

Gottes Vergebung
(z.B. 1. Johannes 1,9)

etc. …

Sprich mit Gott über den Bibeltext

Du kannst auch immer wieder mal eine Pause machen und Gott fragen, was der Bibeltext, den Du liest, bedeutet. Oder ob Er Dir darin etwas Persönliches sagen will. Hier ein paar Anregungen, was Du Gott fragen kannst:

„Was bedeutet dieser Bibeltext?“
(Während dem Lesen, wenn Du den Text nicht verstehst, etwas unklar ist etc.)

„Was bedeutet dieser Bibeltext für mich persönlich?“
(Während dem Lesen. Frage Gott, ob Er Dir dazu etwas Persönliches sagt. Natürlich wird Er nicht bei jedem Satz aus der Bibel ein prophetisches Wort geben.)

„Welche Bibelstelle (oder welches Buch oder Kapitel der Bibel) soll ich lesen?“
(Auch dabei kann es sein, dass Gott Dir nicht immer eine „bestimmte“ Bibelstelle zeigt. Aber es kann manchmal sein, dass Er Dich so zu einem bestimmten Bibeltext hinführt.)

„Möchtest Du XY (eine andere Person die Du kennst) mit einem bestimmten Bibelvers ermutigen?“
(So kannst Du Gott auch fragen, ob Er eine andere Person mit einem Wort aus der Bibel ermutigen will. Vielleicht gibt Er Dir eine Bibelstelle, vielleicht auch prophetische Eindrücke dazu.)

etc. …

 Verschiedene Möglichkeiten, den Bibeltext zu verinnerlichen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Du einen Bibeltext verinnerlichen kannst. Hier ein paar Anregungen:

Du kannst den Bibeltext entweder lautlos lesen.

Oder Du kannst ihn laut aussprechen.
Beim Vorlesen der Bibel nimmst Du ihn auch akustisch wahr und das kann den Vorteil haben, dass Du Dir den gesprochenen Text besser merken oder besser verinnerlichen kannst. Außerdem haben Worte große Kraft und es ist gut, wenn Du die Bibelworte aussprichst. Siehe dazu auch der Artikel Bibelverse über (die Kraft der) Worte (von unserer anderen Internetseite Prophetenschule.org). Du kannst auch die Aussagen der Bibel laut oder mit Deinen eigenen Worten aussprechen z.B. „Ich bin eine neue Schöpfung in Jesus“ (nach 2. Korinther 5,17).

Du kannst den Bibeltext von jemand anderem vorlesen lassen.
Zum Beispiel, wenn Du Dich mit anderen Christen triffst und ihr gemeinsam in der Bibel lest. Du kannst aber auch eine Audiobibel (oder „Hörbibel“) nutzen. Es gibt sie als CDs im Handel oder auch als Audiodateien im Internet.

Du kannst den Bibeltext mit anderen Christen gemeinsam lesen.
Ihr könnt dabei auch die oben erwähnten Fragen an Gott stellen. Oder ihr lest Bibeltexte zu einem bestimmten Thema etc.

Du kannst sogar mal versuchen, einen Bibeltext zu singen.
Die Psalme im Alten Testament waren ursprünglich Lieder. Du kannst einen Psalm auf Deine eigene Art singen und Gott auch damit anbeten. Psalm 23 eignet sich dazu gut. Oder statt Psalmen auch andere Bibeltexte (z.B. aus dem Hohelied).

Du kannst auch einen Bibeltext kreativ gestalten.
Aus einem einzigen Satz oder auch aus einem ganzen Kapitel kannst Du z.B. ein Bild malen, das den Text bildlich ausdrückt. Oder Du malst das, was Gott Dir darin gesagt hat. Durch ein Bild kann Dir der Bibeltext ganz neu bewusst werden. Beispiel: Der Weinstock und die Reben aus Johannes 15.
Statt Bildermalen gibt es auch viele andere kreative Ideen: Eine Collage aus Zeitschriftenschnipseln, etwas aus Ton, ein Mind Map (eine Art Ideensammlung aus einzelnen Wörtern) etc.

Du kannst auch einen Bibeltext während dem Spazierengehen verinnerlichen.
Vielleicht sogar an einem passenden Ort, z.B. bei Johannes 15 in einem Weinberg.

„Wie oft sollte ich in der Bibel lesen?“

Vielleicht fragst Du Dich, wie häufig man in der Bibel lesen sollte. In der Bibel gibt es dazu keine Angaben, ob man darin täglich und wieviel man lesen sollte.

Jesus gibt aber im Neuen Testament den Juden, die an Ihn gläubig geworden waren und Seinen Jüngern die Anweisung „im Wort zu bleiben“ (s. Johannes 8,31-32; Johannes 15,7). In Seinem Wort zu bleiben bedeutet aber nicht unbedingt, „so viel wie möglich“ in der Bibel zu lesen. Es bedeutet auch nicht unbedingt, jeden Tag mehrere Stunden darin zu lesen. Denn wenn es solche Regeln pauschal geben würde, dann könnte es uns leicht wie den Schriftgelehrten ergehen, die zwar „viel“ und „oft“ in den Schriften lasen, aber darin keinen Nährwert vom Heiligen Geist fanden. Sie hatten, wie vorhin schon erklärt, einen religiösen Eifer, der ihnen aber nicht in ihrer Beziehung zu Gott weiterhalf. Das kann es also schonmal nicht sein, was Jesus damit meint.

Jesus möchte stattdessen, dass wir eine lebendige Beziehung zu Ihm haben und genau um diese geht es dabei. Denn Er selbst ist ja das Wort und die Wahrheit in Person. In der Bibel kannst Du lesen, wie Er und was Seine Wahrheit ist. Und das soll Dich ja in die Begegnung mit Ihm hineinführen.
Das heißt praktisch: Wenn Du Zeit mit Jesus verbringst, dann kannst Du innerlich bzw. im Geist zu Ihm hingehen. Und Er führt Dich real in die Wahrheiten aus dem Wort hinein. Dabei kann es zum Beispiel geschehen, dass Dir die Einheit mit Ihm offenbart wird, wie es im Wort steht, z.B. in Johannes 17.
Das ist gemeint, wenn Jesus sagt, dass wir in Ihm und in Seinem Wort bleiben sollen. Es ist etwas, das wir immer wieder leben und erleben können. Nicht aus einer religiösen Pflicht heraus, sondern weil Seine Liebe uns in Seine Nähe zieht und wir sie gerne genießen.

Und da Du eine Beziehung zu einer Person und nicht zu einem Buch hast, kannst Du Jesus auch ganz konkret fragen, was oder auch wie viel Du in der Bibel lesen sollst. Das wirst Du dann in Deiner Beziehung mit Ihm schon erkennen.
Manchmal kann es sein, dass Er Dir „nur“ einen einzigen Bibelvers offenbart. Aber dass Er Dir anhand von diesem einzigen Bibelvers verschiedene Facetten beleuchtet. Das ist dann ein größerer Nährwert, als wenn Du aus eigenem Eifer mehrere Kapitel hintereinander lesen würdest.
Es kann auch mal dran sein, dass Du ein Kapitel nach dem anderen lesen sollst. Und wenn Er Dir das so zeigt, dann ist das auch in Ordnung. Es sollte einfach immer einen geistlichen Nutzen haben. Das heißt, dass Du dabei im Kontakt mit Gott bist.

Weitere Tipps und Hilfen zur Bibel

Unten findest Du weitere Artikel zum Thema Bibel zum Anklicken.

hohelied-ring-liebe-2


Weitere Artikel zum Thema Bibel:

  • „Liebe zum geschriebenen Wort“
    (Von unserer anderen Internetseite Prophetenschule.org. Ein ähnlicher Artikel über die Bibel, im Rahmen der Themenreihe über Berufung.)
  • „Was ist mit Menschen, die noch nie vom Evangelium gehört haben?“ 
    (Kommt noch. Eine Ergänzung zum Abschnitt „Was ist aber mit Menschen, die noch nie von der Bibel gehört haben?“)

Dieser Artikel ist einer der „4 Schritte auf dem Weg der Nachfolge“, siehe Übersicht:


Viele weitere Artikel zum Thema Jüngerschaft/Nachfolge findest Du auch hier:

 


Link to the children’s article in German (Link zum Kinder-Artikel auf Deutsch):
Bibel (Kinderversion)


Link to the children’s article in English (Link zum Kinder-Artikel auf Englisch):
Bible (Children’s Version)


Link to the detailed article in English (Link zum ausführlichen Artikel auf Englisch):
Bible (Detailed Article)


„Die Fischer“ (Kurzfilm)

Screenshot Die Fischer

(Screenshot aus dem Kurzfilm)


In dem folgenden Film geht es um ein Gleichnis – um die Fischer, die nie fischten…

Es soll uns Christen zeigen, dass Jesus uns zu „Menschenfischern“ gemacht hat (s. Markus 1, 17), aber dass es unsere Aufgabe ist, Menschen für Ihn zu fischen.

 

Film auf Deutsch: 

(Direktlink zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=YXg1hT92EgM )

Film auf Rumänisch:

 (Direktlink zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=E8uTC-nJA5Q )

 Der Film ist nicht von uns, sondern von diesem YouTube-Kanal.

Als Text (Geschichte):

Hier die Erzählung aus dem Video in Textform:

„Es begab sich, dass sich eine Gruppe von tatkräftigen Männern zusammenfand und einen Fischereiverein gründete. Das Meer ringsum war voll von Fischen, und auch im Landesinnern hatte es fischreiche Flüsse und Seen.
Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr hielten diese Fischer Sitzungen ab. Sie sprachen über ihre Aufgabe zu fischen, den Fischreichtum der Gewässer und über die Methoden des Fischfangs.
Jahrein, jahraus definierten sie gründlich, was Fischen bedeutet, verteidigten den Beruf des Fischers und stellten fest, dass Fischen immer die Hauptaufgabe des Fischers sein müsse.
Unablässig suchten sie nach neuen, besseren Methoden und nach klareren Definitionen des Fischens. Sie verkündeten Slogans wie

«Die Fischindustrie lebt vom Fischen wie das Feuer vom Brennen»,
«Fischen ist die Aufgabe eines jeden Fischers».

Sie hatten auch besondere Veranstaltungen unter dem Motto «Fischereieinsätze» und «Jahr des Fischens».
Sie organisierten aufwendige Kongresse, um über das Fischen zu diskutieren, es zu fördern und neueste Informationen über die Ausrüstung sowie über die Erforschung der Fischsprache und die besten Köder auszutauschen.

Die Fischer bauten schöne Versammlungsstätten mit der Begründung, dass jedermann ein Fischer sein solle und jeder Fischer Anleitung zum Fischfang brauche. Eines aber taten sie nicht: fischen!

Neben ihren regelmässigen Treffen stellten sie ein Komitee auf, dessen Aufgabe es war, Fischer in andere Fischgründe zu entsenden. Sie waren sich alle einig, dass sie ein Komitee benötigten, das Fischer zur Treue im Fischfang herausfordern sollte.
In das Komitee beriefen sie diejenigen, denen das Fischen wirklich am Herzen lag und die imstande waren, mit Mut und Zuversicht darüber zu sprechen. Das Komitee stellte auch weitere Mitglieder an, setzte Ausschüsse ein und hielt Konferenzen ab, um das Fischen zu rechtfertigen und festzulegen, über welche neuen Fischgründe man nachdenken könne. Nur, weder die Komiteemitglieder noch deren Mitarbeiter taten das eine: fischen!

Grosse, moderne und teure Ausbildungszentren wurden gebaut, deren ursprünglicher und hauptsächlicher Zweck es sein sollte, den Fischern das Fischen beizubringen. Im Laufe der Jahre wurden auch Kurse angeboten über die Bedürfnisse von Fischen (ihre Natur, ihre Lebensgewohnheiten, ihre Psychologie), über die richtige Annäherung an die Fische und die Fischfütterung.
Darüber hinaus gründeten die Fischer grosse Verlage, um die entsprechenden Handbücher herauszugeben. Andere erklärten, ihr Beitrag zum grossen Fischfang sei, Fischereiausrüstungen herzustellen.
Wieder andere waren der Ansicht, es sei ihre Aufgabe, gute Beziehungen zu Fischen aufzubauen, damit die Fische erkennen können, worin der Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Fisch besteht. Wieder andere glaubten, es sei genug, die Fische ihre nette und freundliche Art spüren zu lassen.
Nach einem bewegenden Abend zum Thema «Die Notwendigkeit des Fischens» verliess ein junger Mann das Treffen und ging fischen. Am nächsten Tag berichtete er, dass er zwei ausserordentlich grosse Fische gefangen habe. Daraufhin wurde er für seinen hervorragenden Fang geehrt und zu allen grösseren Treffen eingeladen, um zu berichten, wie er die Fische gefangen habe. Auch er musste daher das Fischen aufgeben, um genügend Zeit zu haben, anderen seine Erfahrungen mitzuteilen. Es ist wahr:
Viele Fischer brachten Opfer und nahmen alle möglichen Schwierigkeiten auf sich. Einige lebten nahe am Wasser und mussten jeden Tag den Gestank toter Fische ertragen. Sie machten sich Sorgen um diejenigen, die die wöchentlichen Diskussionen über den Fischfang für wenig sinnvoll hielten.
Man kann sich vorstellen, wie verletzt einige reagierten, als eines Tages jemand äusserte, dass einer, der nie einen Fisch gefangen hatte, kein echter Fischer sei, auch wenn er das noch so sehr von sich behaupte. Aber irgendwie klang es einleuchtend:

Ist jemand, der nicht fischt, überhaupt ein Fischer?“

(Autor: John M. Drescher)

Screenshot The Fishermen

(Screenshot aus dem Kurzfilm)


 Weitere christliche Filme:

 


Weitere Artikel zum Thema Gemeinschaft:

 


Link to the article in English (Link zum Artikel auf Englisch):
„The Fishermen“ (Short Film)


„Das ist Jüngerschaft“ oder „Das ist Gemeinde/Kirche“ (Kurzfilm)

In dem Film geht es darum, was „Jüngerschaft“ bedeutet.

Es geht aber auch darum, was „Kirche“ ist und was sie nicht ist. 

Video:

(Externer Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=hIkUsR65SNc )

Video in anderen Sprachen:

Das Video ist auf diesem YouTube-Kanal auch in anderen Sprachen verfügbar:

 


 Weitere christliche Filme:


Weitere Artikel zum Thema Gemeinschaft:

 


 

Der Liebesbrief des Vaters (Kurzfilm)

„Father’s Love Letter“ (der Liebesbrief des Vaters) ist ein Video mit Aussagen, wie Gott über jeden einzelnen Menschen denkt. Er liebt Dich!

Video:

(Direktlink zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=afpiKvosx-Y

Video in anderen Sprachen:

Das Video ist auf der Internetseite von FathersLoveLetter.com auch in anderen Sprachen verfügbar:

 


Weitere christliche Filme:


 

Übersicht mit christlicher Musik: Anbetung, Lobpreis, Soaking

Heavenly Sounds Music

Hier empfehlen wir Dir gute christliche Musik, sowie Anbetung und Lobpreis. 

Natürlich gibt es noch viel mehr christliche Musik, Lieder usw. – hier stellen wir nur ein paar Links vor.
Wenn Du andere Musikrichtungen suchst (z.B. Rock, Rap etc., dann schau einfach mal in einer Suchmaschine oder z.B. auf YouTube).


 

Christliche Anbetungsmusik

Dazu gehört Musik, bei der Gott als Person angebetet wird – ohne Proklamationen (anders als meistens bei Lobpreismusik).

 


Christliche Lobpreismusik

Auch wenn zwischen „Anbetung“ und „Lobpreis“ oft nicht unterschieden wird, bedeutet es meistens:
Lobpreismusik enthält meistens Proklamationen, z.B. dass sich der Sänger/Zuhörer bewusst wird, dass Gott größer als die Umstände ist etc. Natürlich wird Gott damit auch angebetet, doch es geht dabei mehr darum, dass der Mensch sich selbst manche Wahrheiten bewusst wird.

 


Christliche Soaking-Musik

Dazu gehört ruhige christliche Instrumentalmusik, die dem Zuhörer hilft, in Gottes Gegenwart zu entspannen und Ihn (in der Stille) zu erleben.

  • Soaking-Musik
    (von unserer anderen Internetseite prophetenschule.org)

 

Christliche Filme zum Thema Evangelisation, Jüngerschaft und Nachfolge (Übersicht)


Hier empfehlen wir Dir interessante Filme.


Die „Message For You!“-Videos

Unter der Kategorie „Alle Sprachen (Wähle Deine Sprache!)“ findest Du die evangelistischen MFY-Videos (in vielen Sprachen).
Und im Media Center kannst Du die Videos kostenlos herunterladen.


Der Jesus-Film
(Spielfilm)

Auf der Internetseite JesusFilmMedia.org gibt es den bekannten „Jesus-Film“ zum kostenlosen Anschauen und Herunterladen – auch in vielen anderen Sprachen!
Viele weitere Infos unter JesusFilm.org.


„Father’s Love Letter“
(Kurzfilm)

„Father’s Love Letter“ (der Liebesbrief des Vaters) ist ein Video mit Aussagen, wie Gott über jeden einzelnen Menschen denkt:


 „Das ist Jüngerschaft“
(Kurzfilm)

In dem Film geht es darum, was „Jüngerschaft“ bedeutet. Es geht aber auch darum, was Kirche ist und was sie nicht ist:


„Die Fischer“
(Kurzfilm)

In dem Film geht es um ein Gleichnis – um die Fischer, die nie fischten…
Es soll uns Christen zeigen, dass Jesus uns zu „Menschenfischern“ gemacht hat (s. Markus 1, 17), aber dass es unsere Aufgabe ist, Menschen für Ihn zu fischen:

 


 Weitere christliche Filme

Auf unserer anderen Internetseite prophetenschule.org stellen wir unter diesem Link einige weitere Filme vor:


 

Christliche Bücher zum Thema Evangelisation, Jüngerschaft und Nachfolge (Übersicht)

Hier empfehlen wir Dir einige hilfreiche Bücher. 

Hinweis für Kinder und Teens:
Wenn Du etwas online bestellen oder kaufen willst, dann musst Du mindestens 18 Jahre alt sein oder die Erlaubnis von einem Erziehungsberechtigten (z.B. von Deinen Eltern) haben. Bitte informiere Dich dazu zuerst.
(Gilt in vielen Ländern.) 


 Die Bibel

Wir empfehlen die folgenden Bibelübersetzungen, da diese nah am Urtext sind:

Deutsche Bibelübersetzungen:
Schlachter 2000, Elberfelder, Luther.

Englische Bibelübersetzungen:
Amplified, King James, English Standard Version, New International Version.

Mit Bibelübersetzungen in anderen Sprachen kennen wir uns leider nicht aus. Bitte informiere Dich darüber.

Auf Deutsch:

  • Die Bibel anhören
    (von unserer anderen Internetseite prophetenschule.org
    Dort auch Sammlungen mit Bibelversen zu verschiedenen Themen, auch in Textform)

 

Auf Englisch:

 

 Andere Sprachen:

 

Kostenlose Bibel-Software:

 


 Kostenloses E-Book (Textdokument) über „Berufung“

Wir haben ein Textdokument erstellt, dass Dir helfen kann, Deine Berufung zu entdecken. Du kannst es kostenlos herunterladen, ausdrucken und ausfüllen.

 


 Christliche Bücher zur Evangelisation

Dazu gehören Bücher, die dem Leser helfen, Gott persönlich kennenzulernen – anhand persönlicher Berichte von Menschen oder einer Erklärung, wie man Jesus kennenlernen kann.

Auf Deutsch:

Auf Englisch:


 Christliche Bücher zur Jüngerschaft

Auf Deutsch:

  • „Ein völlig neues Leben: Wie man Christus annimmt und was das bedeutet“ von Joyce Meyer
    z.B. auf Amazon bestellen, bei Google suchen oder in einer Buchhandlung vor Ort fragen.
  • „Verliebt in dich: Die romantischen Krieger der Endzeit“ von Mike Bickle
    z.B. auf Amazon bestellen, bei Google suchen oder in einer Buchhandlung vor Ort fragen.
  • „Der Schrei der Wildgänse. Aufbrechen zu einem freien Leben in Christus jenseits von Religion und Tradition“ von Wayne Jacobsen und Dave Coleman
    z.B. auf Amazon bestellen, bei Google suchen oder in einer Buchhandlung vor Ort fragen.
  • „Nicht wie bei Räubers“ von Ursula Marc
    Auch sehr gut für Kinder.
    Davon gibt es auch weitere Fortsetzungen.
    z.B. auf Amazon bestellen, bei Google suchen oder in einer Buchhandlung vor Ort fragen.
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  • „Geistesgaben in Lehre und Praxis – Der Umgang mit den Charismen des Heiligen Geistes“ von Reinhold Ulonska
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Auf Englisch:

 


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Christian Books on the topics Evangelisation, Mission and Discipleship


Julia’s Geschichte

Julia MFY
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Wie ich zu JESUS kam…

Zunächst möchte ich Dir erzählen, wie ich zu JESUS gefunden habe oder anders ausgedrückt: Wie JESUS mich gefunden hat. Durch Höhen und Tiefen hat Er mich getragen und auch zu mir gehalten, wenn ich Ihm untreu war. Er ist treu und Er vergibt uns, wenn wir zu Ihm umkehren. Ein Leben mit Ihm ist so kostbar und ich bereue es nicht, mich auf Ihn eingelassen zu haben. Ohne Ihn würde es mich heute gar nicht mehr geben.Im zweiten Bericht geht es um meine Zweifel und Ängste, die ich lange vor GOTTES Reden hatte. Ich hatte mich vor der Gabe der Prophetie gesträubt und wollte sie nicht. Aber dann bemerkte ich, wie wichtig es ist, Ihn zu hören. Wir brauchen Seine klaren Worte und Seine Führung! Wir brauchen Seine Bestätigung, ansonsten suchen wir diese bei Menschen und sehen nur auf Umstände und unsere Seele. Wir brauchen Seine Stimme aber nicht nur für uns, sondern auch für andere, um den Leib CHRISTI zu stärken. Ich bete, dass diese Berichte Herzen berühren und Dir helfen, Dich mehr für Sein Reden und die Gabe der Prophetie zu öffnen. Aber auch, wenn Du Dich schon nach dem Prophetischen ausgestreckt hast und nun unter Zweifeln und Angriffen leidest, möchte ich Dich ermutigen, mit Ihm weiter zu gehen. Gib nicht auf, denn ich bin davon überzeugt, dass der, welcher ein gutes Werk in Dir angefangen hat, es auch vollenden wird (vgl. Philipper 1, 6).

Geboren bin ich am 23. Oktober 1988. Aufgewachsen in Baden-Württemberg, in einem katholischen Elternhaus. Meine Eltern gingen früher öfters in die Kirche und nahmen mich als Kind mit. Als ich älter wurde, weigerte ich mich aber, mitzugehen (Ein paar Jahre nach meiner Entscheidung für JESUS trat ich aus der Kirche aus).
Schon als Kind glaubte ich fest an GOTT, nur mit der Kirche konnte ich nicht viel anfangen. GOTT war für mich damals ein guter und liebender GOTT, der aber weit weg schien. Durch den katholischen Glauben geprägt betete ich oft nur, um Buße zu tun. Eine persönliche Liebesbeziehung zu GOTT hatte ich noch nicht, aber sehnte mich danach.

In der Pubertät häufte sich in mir dieses Gefühl der inneren Leere. Erst später wusste ich, dass es JESUS war, der mir gefehlt hatte. Ich sehnte mich nach Liebe. Schon als Kind hatte ich eine tiefe Sehnsucht, JESUS kennen zu lernen. Dass dies wirklich möglich ist, wusste ich nicht. Und so versuchte ich, meinen Durst in den falschen Quellen zu stillen. Mit etwa 14 Jahren begann ich mich für Übersinnliches zu interessieren. Mein Lieblingsprogramm im Fernsehen war eine Sendung über mysteriöse Ereignisse: Spuk, Geistererscheinungen, Aberglaube und ähnliches. Ich las Bücher mit Horrorgeschichten, las Horoskope, probierte Pendeln, Kartenlegen und sonstigen Okkultismus aus. Genauso interessierte ich mich in dieser Zeit für Esoterik und Fernöstliches. Ich glaube, dass GOTT mich vor Schlimmerem bewahrt hat, ansonsten wäre ich wahrscheinlich Medium oder ähnliches geworden.

Dass das alles gefährlich und dämonisch ist, erkannte ich noch nicht. Aber Angstattacken und Depression plagten mich. Immer häufiger bekam ich Suizidgedanken. Etwa Ende 2003 fragte ich mich, ob es möglich sei, JESUS wirklich persönlich kennenzulernen. Wie schon geschrieben, hatte ich als Kind eine große Sehnsucht nach Ihm. Und so bat ich Ihn, mir doch zu begegnen. Wenige Zeit später hatte ich Erlebnisse mit dem HEILIGEN GEIST, der mich völlig überraschte. Er begann, die Leere in mir auszufüllen. Oft spürte ich GOTTES Liebe so stark in meinem Herzen, dass ich dachte, ich würde es nicht mehr aushalten. Doch im Jahr 2004 hatte ich einen Rückfall. Die Suizidgedanken waren noch da und der Feind griff mich hart an. Im März 2004 versuchte ich, mir mit einer erhöhten Dosis an Schlaftabletten das Leben zu nehmen. Wie durch ein Wunder überlebte ich. Ich wäre gestorben, aber GOTT ließ es nicht zu!

Ich erkannte, dass es so nicht weitergehen kann. GOTT sollte mein Leben bestimmen. Ich trennte mich von allen okkulten Sachen, versöhnte mich mit Menschen, erlebte Vergebung, Befreiung und tiefen Frieden. Das alles passierte nicht von jetzt auf nachher, aber nach und nach heilte JESUS mich. Für Ihn habe ich mich entschieden und Ihm will ich dienen mit meinem ganzen Leben. Gegen 2005 begann ich, Gedichte zu schreiben. Erst später fiel mir auf, dass manche darunter prophetisch waren (ohne, dass ich es damals wusste).
Ein weiterer Wendepunkt in meinem Leben war Herbst 2006. Mein Hunger nach GOTT wuchs und wuchs. Ich erlebte starke Begegnungen mit Ihm und wurde im HEILIGEN GEIST getauft.
Im Mai 2009 traf mich wieder ein schwerer Schlag: Mein Onkel starb ganz überraschend und auf der Beerdigung fiel mein Vater tot um. Noch am selben Tag sagte ich zu GOTT: „Ich verstehe das nicht… aber ich vertraue Dir trotzdem.“ Und ich hörte: „Dein Vertrauen wird belohnt.“

Er ist treu und hat mich immer wieder durchgetragen, durch Höhen und Tiefen. Ich liebe JESUS und bin Ihm dankbar, dass Er mir so Vieles vergeben hat. Es heißt: Wem viel vergeben wurde, der liebt viel… (vgl. Lukas 7, 47) Es ist mein größter Wunsch, Seine Liebhaberin zu sein.

Ruf ins Prophetische

Ungefähr sieben Jahre lang, von meiner Bekehrung bis zu der Zeit, als ich ins Prophetische kam, glaubte ich, GOTTES Stimme nicht hören zu können. Schon gegen 2005 fragte ich andere Christen, ob sie Ihn denn hören würden. Sie bestätigten mir, dass sie Sein Reden wahrnehmen. Ich war traurig und fragte mich, was ich falsch machen würde, da ich ihn scheinbar einfach nicht hören konnte. Nur: Was war das Problem? Was hielt mich davon ab, Ihn zu hören? Ich hatte weder eine Ahnung, wie GOTT zu Seinen Kindern redet, noch weniger hatte ich eine Ahnung von Prophetie. Ich glaubte einigen Lügen, unter anderem: „Vielleicht redet GOTT ja gar nicht zu mir.“

Wenige Zeit später las ich im Buch Mose (2. Mose 33, 12-23), wie GOTT Mose begegnet und zu ihm redet. Ich erkannte, dass Seine Stimme leise ist wie ein Flüstern. Auch Mose erkannte, dass GOTT nicht im lauten Sturm, sondern in einer leichten Brise kam. Ja, GOTT kann auch auf ergreifende, spektakuläre Art zu uns reden, aber meistens ist es diese „leichte Brise“, durch die wir Sein Reden wahrnehmen: Wenn wir uns dafür Zeit nehmen und nicht mit anderen Dingen beschäftigt sind. Als ich damals diese Stelle mit Mose und Seiner Begegnung mit GOTT las, war es mir plötzlich, als würde GOTT zu mir reden. Ich hörte, damals wahrscheinlich zum ersten mal, Seine sanfte Stimme in meinen Gedanken. Ich war so aufgeregt und schrieb diese Worte auf einen Zettel. Ich erkannte aber damals nicht, dass GOTT genau so zu mir sprechen wollte: Indem Er direkt in meine Gedanken spricht, so dass ich Seine Worte gedanklich hören kann. Die Lügen, dass ich Ihn nicht hören konnte oder Er gar nicht zu mir reden würde, waren damals noch zu tief in mir verwurzelt.

2007 begann ich meine Ausbildung zur Altenpflegerin. Gegen 2008 hörte ich im Traum oder Halbschlaf diese Worte: „Vielleicht liegt Deine Bestimmung ja gar nicht im Altenheim. Wichtig ist jetzt nur, dass Du viel horchst und Bibel liest…“. Die letzten Worte „horchst und Bibel liest“ wiederholten sich wie ein Echo. Auch das konnte ich nicht einordnen. Heute weiß ich nur, dass ich nach dem Pflege-Examen im Jahr 2010 einen völlig anderen Weg einschlug, was ich vorher nicht wissen konnte. Denn kurz darauf lernte ich auf einer christlichen Konferenz in Norddeutschland meinen Mann Tobias kennen.

Schon im November 2010 beschloss ich, von Süd- nach Norddeutschland zu ziehen. Fast alle Menschen, die ich kannte, sagten, es wäre waghalsig, alles hinter mir zu lassen, ohne zu wissen, was kommt. Doch ich hatte eine tiefe Überzeugung von GOTT, dass es die richtige Entscheidung war. Ich entschied, mich in dieser Zeit ganz neu auf GOTT auszurichten und begann, mich für Ihn immer mehr hinzugeben. Es war eine harte Zeit, in der ich lernte, JESUS zu vertrauen, egal wie schwierig die Umstände waren. Ich lernte nicht nur, Ihm mehr zu vertrauen, sondern auch endlich, Seine Stimme zu hören. Nach und nach fiel mir auf, woran es lag, dass ich GOTT nicht klarer hören konnte: Ich glaubte diesen Lügen! Und ich erkannte, dass ich schon ab und zu Bilder, Träume und ähnliches von ihm bekam. Weiter fiel mir auf, dass ich 2005 anfing, Gedichte zu schreiben und davon wohl einige prophetisch waren.. Erstaunt, aber auch betroffen, dass ich das nicht schon früher erkannt hatte, bat ich JESUS um Vergebung. Ich bat Ihn, mir die Gabe der Prophetie zu geben. Doch GOTT sprach mir immer wieder zu: „Du hast sie bereits erhalten…“.

Einen richtigen Durchbruch hatte ich erst Ende Januar 2011. Es war abends, ich lag auf dem Bett und betete. Plötzlich hörte ich GOTTES Stimme sehr deutlich in meinen Gedanken. Er sprach sehr viel zu mir und einiges konnte ich noch nicht verstehen. Er sagte, Er habe Großes mit mir vor und dass Er mich als Prophetin berufen habe. Mir fiel es schwer, all das anzunehmen. Und ich antwortete Ihm: „Aber es gibt auch falsche Propheten… und was ist, wenn ich Fehler mache?“ Doch Er versicherte mir, dass Er mir helfen würde und dass Fehler menschlich sind und allein unser Herz zählt.

In einer Nacht kam plötzlich eine totale Einsamkeit und Leere über mich. Ich spürte, dass der Feind mich mit schlechten Gefühlen und Gedanken zu bombardieren schien. Ich war entmutigt, doch da hörte ich GOTT in meinen Gedanken: „Ich will, dass Du prophezeist. Ich will, dass Du über Dein Leben prophezeist. Ich will, dass Du Gutes über dein Leben prophezeist!“ Mir wurde bewusst, dass ich schon wieder auf die Umstände und auf meine Seele sah – und nicht auf JESUS. Ich fragte GOTT: „Aber wie prophezeie ich denn Gutes über mich selbst?“ Und dann hörte ich Ihn und schrieb unter anderem:

„Hörst du mich? Höre zu. Schreibe auf. Ich gebe Dir Worte in den Mund, die Du nicht verstehst. Ich gebe Dir aber auch die Weisheit, sie zu verstehen. Bald. Höre mir einfach zu und schreibe. Ich nehme hinweg Deine Wunschgedanken und gebe Dir meine Gedanken. Meine Worte lege ich in Dich. Ich vertraue Dir. Vertraue Du mir auch! Du bist mein Kind und ich liebe Dich. Ich liebe Dich für immer. Höre mir nun weiter zu, mein Kind. Schreibe alles auf, denn ich bin treu und die Wahrheit. Vertraust Du mir? Glaubst Du mir? Glaubst Du, dass ich die Wahrheit bin? Glaube nicht den Lügen, die der Feind über Dich sagt oder die andere über Dich sagen. Glaube mir! […]“

Von diesem Tag an, fing ich an, Seine Worte, die ich gedanklich hörte, aufzuschreiben. In der Nacht darauf hatte ich einen Traum, der mich warnen sollte, niemals aufzugeben. Die nächsten Monate wurden meine Ausbildung in Seiner Schule. Ich hörte Ihn immer wieder sagen: „Du bist meine Prophetin.“ Er zeigte mir, dass Er der vollkommene Lehrer ist. Nicht wie einige Lehrer der Welt, die ihre Schüler unter Druck setzen. Nein, Er ist der perfekte Lehrer, so wie Er auch der vollkommene Vater ist.

Zunächst hörte ich die meiste Zeit GOTT in meinen Gedanken und hatte selten Bilder. Ich sehnte mich danach, auch geistig sehen zu können. Und so bat ich Ihn, mir doch auch die (geistigen) Augen zu öffnen, so dass ich mehr Sehen kann. Wieder war Er sanft und erklärte mir, dass ich zuerst das Hören üben soll – das Sehen wird auch noch kommen. Und so war es dann auch. Nach einer gewissen Zeit begann ich, sehr viel zu sehen: Bilder, Visionen und auch geistiges Geschehen in der Atmosphäre oder an einem Ort (z.B. Engel, Dämonen, Manifestationen des GEISTES etc.). Das heißt nicht, dass diese Reihenfolge für alle gilt. Dies war bei mir so…

GOTT hat viele Arten, wie Er zu Seinen Kindern spricht: Der eine empfängt inspirierte Träume, der andere sieht Bilder und Visionen und wiederum ein anderer hört GOTT in seinen Gedanken. Manche erleben GOTTES Reden in allen Offenbarungsbereichen, andere sind auf eines oder auf ein paar davon „spezialisiert“.

Möchtest Du JESUS auch persönlich kennen lernen?

Vielleicht fragst Du Dich auch jetzt noch: “Wozu brauche ich Jesus Christus?” Vielleicht fragst Du Dich auch, was es mit dem Kreuz auf sich hat. Deshalb möchte ich Dir hier mein Video empfehlen, in dem ich mehr darüber erzähle. Darin erkläre ich, wieso jeder Mensch JESUS braucht – auch Du… Und das es um eine Entscheidung geht, die jeder Mensch selbst zu treffen hat:

Schau Dir dazu die Botschaft unter diesem Link an:

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Julia’s Story