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Geistestaufe

In His Presence Light

Dieser Artikel ist einer der „4 Schritte auf dem Weg der Nachfolge“, siehe Übersicht:


Bei einer Wanderung ist es wichtig, dass Du Trinken dabei hast. So dass Du unterwegs nicht verdurstest. Auch bei Deiner geistlichen „Wanderung“, Deiner Nachfolge mit Jesus, ist es wichtig, dass Du immer wieder trinkst. Das Wasser steht symbolisch für den Heiligen Geist. Der Heilige Geist ist eine Person, Er ist Gott (s. 2. Korinther 3,17). Wenn Du Jesus Dein Leben übergeben hast, dann ist der Heilige Geist in Dich gekommen und bleibt in Dir. Durch Ihn wurdest Du geistlich, im Innern, von neuem geboren und zu einem Kind Gottes (s. Johannes 14,15-26).

Du kannst mit dem Heiligen Geist aber auch immer wieder neu erfüllt werden. Du kannst Dir das so vorstellen, dass der Heilige Geist wie eine innere Quelle in Dir ist. Die Quelle ist schon da, aber Du entscheidest selbst, ob Du daraus trinkst oder nicht. Deshalb ist es wichtig, dass Du dieses lebendige Wasser auch trinkst… und so immer wieder neu von Ihm erfrischt wirst (s. Johannes 7,37-39).

Außerdem ist es für die Nachfolge wichtig, dass Du im Heiligen Geist getauft wirst. Um in Seiner Kraft zu leben, so wie auch die ersten Christen an Pfingsten mit der Kraft des Heiligen Geistes erfüllt wurden (s. Apostelgeschichte 2). Dazu kann man auch „Geistestaufe“ oder „Taufe im Heiligen Geist“ sagen.

Was die Geistestaufe ist, warum Du sie brauchst und wie Du sie von Gott empfangen kannst, wirst Du im Folgenden erfahren.

„Was ist die Geistestaufe?“

Zuerst schauen wir uns aber einmal an, was die Geistestaufe nicht ist:

Der Unterschied zwischen Geistestaufe und Wassertaufe

Das letzte Thema dieser Reihe „4 Schritte auf dem Weg der Nachfolge“ ist die Wassertaufe. Deshalb nennen wir die Geistestaufe in diesem Teil nicht nur „Taufe“, um von der Wassertaufe zu unterscheiden. Um kurz den Unterschied zu erklären: Die Geistestaufe (Taufe im Heiligen Geist) ist die Ausrüstung mit der Kraft des Heiligen Geistes. Die Wassertaufe (Untertauchen in Wasser) dagegen ist das Bekenntnis vor der physischen und geistlichen Welt für die Entscheidung für Jesus.

Der Unterschied zwischen Bekehrung und Geistestaufe

Die Geistestaufe und die Wassertaufe sind nicht heilsnotwendig. Nur durch Deine Entscheidung für Jesus bist Du gerettet.

Der Heilige Geist ist seit Deiner Bekehrung in Dir und bleibt auch in Dir. Das war nicht die Geistestaufe, sondern Deine geistliche Neugeburt. Das heißt, dass Du in dem Moment Gottes Kind geworden bist. Denn niemand kann ohne den Heiligen Geist ein Kind Gottes sein (s. Römer 8,9; Römer 8,15-16).

Jesus gab den Jüngern nach Seiner Auferstehung den Heiligen Geist (s. Johannes 20,22).
Aber vor Seiner Himmelfahrt gab Er den Jüngern zusätzlich die Anweisung, solange in Jerusalem zu bleiben, bis sie die Kraft des Heiligen Geistes empfangen werden (s. Lukas 24,49; Apostelgeschichte 1,4-5). Das geschah dann an Pfingsten (s. Apostelgeschichte 2).
Das was die ersten Christen an Pfingsten erfahren haben, war die Geistestaufe. Und nicht nur die ersten Christen, sondern auch die anderen Menschen, die sich später bekehrten, erfuhren die Geistestaufe (s. Apostelgeschichte 10,45-46; Apostelgeschichte 19,6). Diese Verheißung gilt somit für alle, die an Jesus gläubig geworden sind. Jeder Christ kann sie – auch heute noch – erleben. Auch Du kannst „Dein persönliches Pfingsten“ von Gott empfangen.

Die Geistestaufe ist, im Gegensatz zur inneren Neugeburt, die Ausrüstung mit der Kraft des Heiligen Geistes.

Bei Deiner Bekehrung zu Jesus kam der Heilige Geist in Dich. Das war ein inneres Ereignis, da der Heilige Geist Deinen menschlichen Geist zu einem Kind Gottes neugeboren hat. Der Heilige Geist hat Wohnung in Dir genommen und verändert Dich innerlich (s. Galater 5,22; Epheser 5,9).

Bei Deiner Geistestaufe fließt die Kraft des Heiligen Geistes aus Dir heraus. Das ist ein äußeres Ereignis, da es auch für andere sichtbar wird. Denn dadurch wirst Du von Gott befähigt, anderen Menschen in Seiner Kraft zu dienen. Dazu später mehr…

Es gibt ein für alle sichtbares Zeichen der Geistestaufe: Das Reden in neuen Sprachen

An Pfingsten empfingen alle anwesenden Christen das übernatürliche Reden in neuen Sprachen oder „in Zungen“ (s. Apostelgeschichte 2,4). Man nennt es auch „Sprachengebet“ oder „Zungengebet“.
Über das Sprachengebet kannst Du übrigens in weiteren Beiträgen, die am Ende von diesem Artikel aufgeführt sind, mehr dazu lesen (z.B. den Artikel „10 Gründe für das Sprachengebet“).

Auch später empfingen die anderen Gläubigen bei ihrer Geistestaufe das Sprachengebet (s. Apostelgeschichte 10,45-46; Apostelgeschichte 19,6).

Deshalb kann man davon ausgehen, dass das Sprachengebet das Zeichen der Geistestaufe ist (d.h. das sichtbare Zeichen, dass man die Geistestaufe empfangen hat).

Es gibt noch weitere Zeichen, die bei oder nach der Geistestaufe folgen

In allen Bibelversen, in denen die Christen die Geistestaufe empfangen, ist auch vom Sprachengebet die Rede. An keiner Stelle empfing ein Christ die Geistestaufe ohne Sprachengebet.
Es gibt aber, neben dem Empfang des Sprachengebets, noch weitere Zeichen, die bei oder nach der Geistestaufe folgen:

In Apostelgeschichte 19,6 kannst Du lesen, wie die an Jesus gläubig gewordenen Menschen bei der Handauflegung durch Paulus anfingen in Sprachen und auch prophetisch zu reden.

In Markus 16,17-18 steht eine Verheißung von Jesus mit – neben dem erwähnten Sprachengebet – weiteren Zeichen, die den Gläubigen folgen: Austreibung von Dämonen, Übernatürliche Bewahrung und Heilung von Kranken.

In 1. Korinther 12,8-10 werden die Gaben des Heiligen Geistes (Geistesgaben), die Gott uns gibt, um einander zu dienen, beschrieben. Darin steht das Reden in neuen Sprachen, Auslegung der Sprachen, Worte der Weisheit, Worte der Erkenntnis, Glauben, Gnadengaben der Heilungen, Wirkungen von Wunderkräften, Weissagung (Prophetisches Reden) und Geisterunterscheidung.

„Heißt das, dass man die Geistestaufe auch ohne Sprachengebet empfangen kann?“

Im Neuen Testament lesen wir, wie gesagt, nichts davon, dass ein Christ die Geistestaufe ohne Sprachengebet empfangen hat.

Aber es kann sein, dass ein Christ die Geistestaufe bekommen, aber noch nicht angefangen hat, das Sprachengebet zu praktizieren. Wenn das so ist, dann kann das verschiedene Gründe haben: Vielleicht weiß der Christ nichts über das Sprachengebet (z.B. wenn er es noch nicht in der Bibel gelesen hat) oder er will nicht in Sprachen beten (aus Hemmung gegenüber der Gabe).

Gott akzeptiert unseren freien Willen, daher auch, wenn jemand nicht in Sprachen beten will. Aber man sollte dann überlegen, warum man sich in dem Bereich Gott nicht hingeben möchte, wenn diese Verheißung doch für jeden Christen zusteht. Jesus kündigte Seinen Nachfolgern das Sprachengebet an (s. Markus 16,17). Auch Paulus sagte, dass man nach den Geistesgaben eifern soll (s. 1. Korinther 14,1) und dass er wünschte, dass jeder in Sprachen reden würde (s. 1. Korinther 14,5). All das zeigt doch, dass es wirklich für jeden Christen möglich, also zugänglich ist. Und in 1. Korinther 14,39 schreibt Paulus, dass das Reden in Sprachen „nicht verhindert“ werden soll.
Wenn der Christ also noch nicht in Sprachen betet, dann hat er sich entweder noch nicht danach ausgestreckt oder er verhindert es, weil er sich davor hemmt.

Sprachengebet und Geistestaufe sind nicht heilsnotwendig

Das bedeutet aber nicht, dass ein Christ ohne Geistestaufe oder ohne Sprachengebet nicht bekehrt wäre. Du bist auch ohne dieses Wirken des Heiligen Geistes gerettet, wenn Du Jesus bereits Dein Leben übergeben hast. Denn bei der geistlichen Neugeburt wurdest Du ja gerettet.
Die Geistestaufe ist aber ein weiterer Schritt, den Du gehen solltest. Es ist Gottes Wille für alle Seine Kinder, dass wir mit Seiner Kraft ausgerüstet sind! Deshalb gleich zur nächsten Frage:

„Warum brauche ich die Geistestaufe?“

Zunächst einmal ist wichtig zu verstehen:

Jeder Christ braucht die Taufe im Heiligen Geist

So wie Jesus den Jüngern sagte, dass sie warten sollen, bis sie die „Kraft aus der Höhe“ empfangen (s. Lukas 24,49; Apostelgeschichte 1,4-5), so soll auch jeder Christ warten (= erwartungsvoll sein), bis er die Geistestaufe für sich persönlich empfängt.

Du brauchst die Geistestaufe, um anderen Menschen in der Kraft des Heiligen Geistes zu dienen

Der Dienst an anderen Menschen kann in Deinem Alltag, auf der Arbeit oder anderswo sein, wo Du Dich von Gott gebrauchen lassen kannst. Dein Dienst kann dabei auch von den Gaben des Heiligen Geistes, den Geistesgaben, begleitet sein (s. 1. Korinther 12-14).

Zu dem Thema Geistesgaben findest Du auch auf unserer anderen Internetseite Prophetenschule.org unter Das Wirken des Heiligen Geistes weitere Artikel in Audio- und in Textform.
Auch zum Thema Berufung findest Du auf unserer Internetseite erklärende Beiträge, z.B. im Artikel “Wie finde ich meine Berufung?”. Dort eine Übersicht mit weiteren Artikeln zum Thema.

Der Dienst der Jünger war erst dann (in größerem Ausmaß) effektiv, nachdem sie die Geistestaufe empfangen hatten. Bitte verstehe das richtig: Gott kann Dich natürlich auch schon vor Deiner Geistestaufe gebrauchen. Denn wenn Er Dir z.B. spontan etwas aufträgt, dann solltest Du das auch tun. Aber langfristig gesehen brauchst Du die Geistestaufe, um aus Seiner Fülle heraus zu wirken. Der Strom Gottes möchte aus Dir heraus (s. Johannes 7,37-39) und in diese Welt hinein fließen.

Die Geistestaufe ist eine größere Fülle in Gott

Du kannst mit den Füßen im Wasser stehen, aber Du kannst auch bis zu den Hüften ins Wasser gehen, sogar darin schwimmen, tauchen und Dich vom Wasser treiben lassen. Und so ist es auch mit dem Heiligen Geist, dem Strom Gottes (s.  Hesekiel 47,1-12; Offenbarung 22,1-2). Der himmlische Vater möchte uns in Seinem Geist untertauchen – wenn wir es auch wollen.
Und Du entscheidest auch selbst, wieviel Du von der Fülle empfangen möchtest. Es gibt immer „noch mehr“ von Gott! Deine Beziehung zu Gott kann sich immer weiter vertiefen.

„Wie empfange ich die Geistestaufe von Gott?“

Zuerst kannst Du Gott vertrauen, dass Du die Taufe im Heiligen Geist empfangen darfst.

Du musst nicht erst „heiliger werden“,
bevor Du die Geistestaufe von Gott empfangen kannst

Wenn es um ein Verdienen gehen würde, dann würden wir alle die Geistestaufe nicht bekommen. Gott gibt sie aus Gnade!  Wir können nur „heilig leben“ durch den Heiligen Geist. Wir können das nicht aus uns selbst… Aus diesem Grund nennt Jesus den Heiligen Geist doch auch unseren „Beistand“ oder „Helfer“ (s. Johannes 15,26). Der Heilige Geist will uns helfen und befähigen, aus Seiner Kraft zu leben.
Es geht also nicht darum, dass Du versuchst besser zu werden und dann erst die Geistestaufe bekommst. Du brauchst die Geistestaufe, die Dich dann verändert. Wenn Du das erkennst, wird Dich das freisetzen und Dir auch leichter fallen, Dich dem Heiligen Geist ganz hinzugeben.

Vielleicht hast Du ein großes Problem mit einer bestimmten Sünde, von der Du noch nicht frei geworden bist. Und vielleicht glaubst Du, dass Du deshalb für die Geistestaufe „unwürdig“ bist. Aber Jesus sagt doch selbst, dass gerade die „Kranken“ den Arzt, Ihn selbst, brauchen (s. Markus 2,17). Und Jesus hat uns auch schon bei der Bekehrung den Heiligen Geist aus Gnade gegeben. Ich glaube, jeder sollte hier zugeben, dass er zum Moment seiner Bekehrung noch in alten Verhaltensmustern steckte.
Erkenne, dass Du die Geistestaufe brauchst und dass Gott sie wirklich aus Gnade geben will. Das setzt Dich frei. Du kannst die Geistestaufe und das Sprachengebet bekommen, weil Gott gut ist. Er hat nur Lieblingskinder. Er beschenkt uns alle gerne. Niemand ist zu kaputt oder zu dreckig für Ihn.
Und das ist auch keine Ausrede, um weiter zu sündigen (s. Römer 6,1-3)! Es geht darum, dass wir uns vom Heiligen Geist verändern lassen (s. 2. Korinther 3,17-18) und es nicht selbst aus eigener Kraft versuchen.

Geistlicher Hunger ist der „Schlüssel“

Willst Du Gott stärker erleben? Willst Du, dass sich Deine Beziehung zu Gott vertieft? Willst Du aus der Kraft des Heiligen Geistes leben und dienen?

Wenn Du das alles mit „Ja“ beantworten kannst, dann sind das gute Voraussetzungen, dass Du die Geistestaufe von Gott empfängst. Denn der „Schlüssel“ dazu ist geistlicher Hunger nach Gott! In dieser Erwartungshaltung waren auch die Jünger. Da Jesus ihnen die Kraft aus der Höhe verheißen hat, erwarteten sie dies auch.

Bitte Jesus, dass Er Dich in Seinem Heiligen Geist tauft

Jesus ist der Täufer im Heiligen Geist (s. Markus 1,6-8; Johannes 1,32-34). Du kannst die Geistestaufe direkt von Gott erhalten (s. Apostelgeschichte 2; Apostelgeschichte 10,44-46).

Es reicht ein einfaches Gebet, in dem Du Gott sagst, dass Du auch in Sprachen beten willst.
Und dann bete Ihn einfach an, zuerst in Deiner Muttersprache und erwarte, dass das Sprachengebet dann während dem Beten fließen wird. Mach das nicht mit Druck und Krampf, sondern richte Deinen Fokus auf Jesus.
Bei manchen fließen die Worte sofort heraus, bei anderen ist es erst ein Wort oder Satz. Es ist auch oft so, dass Du die Worte schon in Gedanken hörst und dann anfängst, es auszusprechen. Es kann dann zu einem „Fluss“ kommen und weitere Worte herausfließen.

Oder bitte einen anderen Christen, mit Dir zu beten und Dir die Hände aufzulegen

Oder Du bittest einen anderen Christen (der die Geistestaufe schon erhalten hat), dass er mit Dir gemeinsam dafür betet und Dir die Hände auflegt. Auch das kann richtig sein (s. Apostelgeschichte 19,6; auch in 2.Timotheus 1,6 steht von Handauflegung und Empfang einer Gabe von Gott).

Ich habe auch ein Video gemacht (Deutsch mit zusätzlichen Untertiteln auf Englisch). Darin bete ich für jeden Christen, der die Taufe im Heiligen Geist und das Sprachengebet will. Wenn Du magst, kannst Du mit mir gemeinsam beten.

Zum Video:

(Externer Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=HppT3sKiztw )

(Das Video beinhaltet englische Untertitel als Übersetzung für den deutschen Text. Die Untertitel können mit dem Klick auf das Symbol „Captions“ aktiviert bzw. deaktiviert werden.)

Woran Du erkennst, dass Du die Geistestaufe empfangen hast

Wie schon erwähnt, ist das sichtbare Zeichen der Geistestaufe das Sprachengebet.
Wenn Du Gott gerade um die Geistestaufe gebeten hast, aber noch nicht in Sprachen betest, vertraue, dass es noch kommt. Und wenn Du die neuen Worte vom Heiligen Geist innerlich hörst, sprich sie aus. Selbst wenn es nur ein Wort sein sollte: Fang an, das auszusprechen.
Bei manchen Christen kommt das Sprachengebet sofort, manchmal kann es aber auch länger dauern. Es kann auch Tage oder Wochen dauern, bzw. solange, wie noch eigene Hemmungen da sind. Wenn Du Blockaden merkst, bitte Gott, sie Dir zu nehmen und Dir dabei zu helfen, Dich Ihm hinzugeben.
Und Gott nimmt Dir nicht die komplette Kontrolle oder Deinen freien Willen, wenn Du es nicht willst. Hab deshalb keine Angst.

Wenn Du jetzt gerade Zeit und Ruhe dazu hast, dann bete Gott noch weiter an.

….

Übrigens kannst Du diese erste Erfahrung der Geistestaufe immer wieder machen!

Die Geistestaufe selbst ist ein einmaliges Ereignis. Die Jünger wussten an Pfingsten: „Jetzt haben wir die Kraft aus der Höhe empfangen!“ Die Geistestaufe ist somit auch der Beginn, wo Du in die Fülle des Heiligen Geistes hineinkommst. Die Quelle in Dir hat angefangen aus Dir herauszusprudeln!

Und diese Quelle sollte immer wieder neu aus Dir sprudeln! Der Heilige Geist ist doch lebendiges Wasser und lebendiges Wasser bleibt in Bewegung und nicht stehen oder gar versickern…
Das neue Heraussprudeln geschieht, wenn Du Dich dem Heiligen Geist hinhältst: In der persönlichen Begegnung mit Gott, im Gebet, in der Anbetung, beim (geistgeführten) Bibellesen oder bei einer (geistgeführten) Predigt und Lehre; in der Gemeinschaft mit anderen Christen wo der Heilige Geist Freiraum hat; beim Gespräch oder beim Dienst mit/an Menschen, die Jesus noch nicht kennen,… etc.

Du kannst und solltest Dich also auch nach Deiner Geistestaufe immer wieder neu vom Heiligen Geist erfüllen lassen. Im Neuen Testament heißt es dazu, dass man „voll Heiligen Geistes“ werden kann (s. Lukas 4,1 und weitere Stellen).
Und auch in Epheser 5,18 (SLT) steht die Aufforderung an uns:

„Und berauscht euch nicht mit Wein, was Ausschweifung ist,
sondern werdet voll Geistes;“

Baptism In The Holy Spirit


Weitere Artikel zum Thema Geistestaufe:

  • Wassertaufe
    (Ergänzend zum Abschnitt über den Unterschied zwischen Wassertaufe und Geistestaufe. Die Wassertaufe ist die Taufe im Wasser und die Geistestaufe die Taufe im Heiligen Geist.)
  • Gemeinschaft
    (Ergänzend zum Abschnitt, dass Du Dir für die Taufe im Heiligen Geist auch von anderen Christen die Hände auflegen oder mit ihnen dafür beten kannst.)
  • Das Wirken des Heiligen Geistes
    (Von unserer anderen Internetseite Prophetenschule.org, mit sehr vielen Artikeln zum Thema Heiliger Geist, Geistesgaben etc., in Audio- und in Textform)
  • “Wie finde ich meine Berufung?”
    (Ergänzend zum Thema Geistestaufe, da Gott jedem Christen Gaben und Berufungen gibt. In dem Artikel gibt es auch weitere Beiträge zum Thema Berufung.)

 

Weitere Artikel zum Thema Sprachengebet und Sprachengesang etc.:

  • Das Wirken des Heiligen Geistes
    (Von unserer anderen Internetseite Prophetenschule.org, mit sehr vielen Artikeln zum Thema Heiliger Geist, Geistesgaben etc., in Audio- und in Textform)
  • “Was bedeutet die Musik ‘Heavenly Sounds’?”
    (Kommt noch – Darin mehr zum Sprachengesang in der Hintergrundmusik in der Botschaft)

 


 Dieser Artikel ist einer der „4 Schritte auf dem Weg der Nachfolge“, siehe Übersicht:


 Viele weitere Artikel zum Thema Jüngerschaft/Nachfolge findest Du auch hier:

 


Link to the children’s article in German (Link zum Kinder-Artikel auf Deutsch):
Geistestaufe (Kinderversion)


Link to the children’s article in English (Link zum Kinder-Artikel auf Englisch):
Spirit Baptism (Children’s Version)


Link to the detailed article in English (Link zum ausführlichen Artikel auf Englisch):
Spirit Baptism (Detailed Article)