Beagle Emma ist wieder da!

Beagle Emma Beagleseite Hundeseite
Wir sind sehr froh, dass Beagle-Hündin Emma, die auch das „Maskottchen“ der Kinderseite ist, wieder da ist.

Wie manche von Euch vielleicht mitbekommen haben, war Emma vom 22.07. auf den 23.07. entlaufen.

Sie lief an dem Ort, den sie auch kennt, frei herum. Und normalerweise bleibt sie in der Nähe und kommt dann nach einer Weile wieder zurück. Aber an dem Abend kam sie nicht zum Platz zurück… Und in der Nacht war sie immer noch nicht aufgetaucht. Das ist sehr ungewöhnlich für sie.

Wir machten uns auf eine längere Suche nach ihr an den umliegenden Orten, hängten Suchplakate aus, fragten viele Leute…

Erst am nächsten Tag am Abend rief ein Mann an. Er hatte Emma wieder gesehen: Sie war zum gleichen Ort zurückgekehrt! Vermutlich hatte sie den Weg nach Hause gesucht, sich verlaufen und war dann nach einiger Zeit wieder zu dem Platz zurückgegangen.

Es geht ihr gut!
Dieses Foto ist an dem Abend entstanden:

Beagle Dog Saying Sorry_2 Diese Suchaktion war zwar – Gott sei Dank – kurz, aber für uns trotzdem sehr anstrengend. Klar, dass man sich Sorgen macht…

Aber als Emma wieder da war, waren wir so glücklich sie wieder zu haben, dass wir nicht mit ihr geschimpft haben.
Das hat mich (Julia) an das Gleichnis vom verlorenen Sohn erinnert, das Jesus erzählt (s. Lukas 15,11-24 SLT):

„Und er sprach: Ein Mensch hatte zwei Söhne. Und der jüngere von ihnen sprach zum Vater: Gib mir den Teil des Vermögens, der mir zufällt, Vater! Und er teilte ihnen das Gut.
Und nicht lange danach packte der jüngere Sohn alles zusammen und reiste in ein fernes Land, und dort verschleuderte er sein Vermögen mit ausschweifendem Leben.
Nachdem er aber alles aufgebraucht hatte, kam eine gewaltige Hungersnot über jenes Land, und auch er fing an, Mangel zu leiden. Da ging er hin und hängte sich an einen Bürger jenes Landes; der schickte ihn auf seine Äcker, die Schweine zu hüten. Und er begehrte, seinen Bauch zu füllen mit den Schoten, welche die Schweine fraßen; und niemand gab sie ihm.
Er kam aber zu sich selbst und sprach: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Brot im Überfluß, ich aber verderbe vor Hunger! Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir, und ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu heißen; mache mich zu einem deiner Tagelöhner!
Und er machte sich auf und ging zu seinem Vater. Als er aber noch fern war, sah ihn sein Vater und hatte Erbarmen; und er lief, fiel ihm um den Hals und küßte ihn. Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir, und ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu heißen!
Aber der Vater sprach zu seinen Knechten: Bringt das beste Festgewand her und zieht es ihm an, und gebt ihm einen Ring an seine Hand und Schuhe an die Füße; und bringt das gemästete Kalb her und schlachtet es; und laßt uns essen und fröhlich sein! Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden; und er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie fingen an, fröhlich zu sein.“

Auch der himmlische Vater – Gott – wartet, dass Seine verlorenen Kinder wieder zu Ihm zurück kommen…
Wie sieht es mit Dir aus? Bist Du noch auf der Suche nach dem richtigen Weg nach Hause?

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Morgengebet Beagle Lustig



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