Evangelistische Aktionen in der Corona-Zeit

Wir waren auch während der Coronapandemie mit der Botschaft (also mit dem Evangelium) draußen unterwegs. Es war uns schon immer wichtig, Menschen mit dem Evangelium zu erreichen und wir waren auch schon vorher evangelistisch aktiv. Auch schon vor COVID-19, schon vor der Pandemie.

Wir möchten hier aber zeigen, dass es auch während der Coronazeit möglich ist, Menschen von Jesus zu erzählen. Wir möchten hier auf einige Begegnungen eingehen, die während der Corona-Zeit waren.

Draußen an der frischen Luft ist das Ansteckungsrisiko sehr viel geringer als in geschlossenen Räumen, besonders dann, wenn man im Gespräch ausreichend Abstand hält. Wir waren viel draußen in der Stadt, in Parks oder in der Natur. Und dort trifft man eben oft auf Menschen.

Gerade in dunklen Zeiten ist es wichtig, dass wir Licht in der Welt verbreiten. Gerade dann brauchen Menschen „den Lichtglanz des Evangeliums“ (siehe dazu 2. Korinther 4,4 ELB). Die Welt braucht Hoffnung und Trost durch eine Begegnung mit Gott. Während der Pandemie, aber sonst auch immer.

Natürlich haben wir draußen auch unsere evangelistischen MFY-Einkaufswagenchips ausgelegt.
Die lassen sich ja sehr einfach desinfizieren.

Wir haben auch draußen unsere Ansprache geübt, also wie wir Menschen auf das Evangelium ansprechen bzw. wie wir ihnen direkt und persönlich einen MFY-Einkaufswagenchip überreichen können. Und dabei sind wir auch auf unsere sogenannte “Tiny-Version” gekommen, also auf das Evangelium in wenigen Sätzen.

Wir haben (oft draußen beim Picknick nach einer Radtour, beim Spazierengehen oder bei Pausen) die Kurzversion der Botschaft geübt und uns gegenseitig frei erzählt.

Es haben sich viele Begegnungen im Alltag oder bei Freizeit draußen ergeben, wir haben aber auch gezielt Zeiten genommen, wo wir mit den MFY-Einkaufswagenchips draußen waren. Wir haben auch anderes Material genutzt, wie selbstbemalte Steine mit der Aufschrift:

“Jesus ♥ Dich”.

Für manche Menschen durften wir auch beten. Grundsätzlich betrachtet waren die meisten Menschen offen für Gespräche (trotz Corona) und viele haben sich über das Gespräch und Gebet sehr gefreut.

Viele Begegnungen draußen hatten wir mit Menschen aus Esoterik bzw. anderen Religionen und mit Menschen, die Drogen nehmen oder zu viel Alkohol trinken. Begegnungen mit Menschen aus diesen Gruppen hatten (aus unserer Sicht) einen größeren Anteil als wir erwartet hätten.


Flaggensymbol Großbrittannien/Sprache EnglischLink to the article in English (Link zum Artikel auf Englisch):
Evangelistic activities during the COVID-19 pandemic



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